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Stimmen aus der Gruppe

„Bevor ich in die Gruppe gegangen bin, hatte ich Bedenken – vielleicht haben alle, die dort sind, Sauerstoffgeräte, bekommen keine Luft und jammern vor sich hin? Ganz das Gegenteil war und ist der Fall – es geht nicht immer allen gut, aber jeder ist bemüht, diese Krankheit mit viel Mut als seine Normalität zu akzeptieren und kaum jemand lässt sich die Freude am Leben nehmen. Ich gehe gerne in die Gruppe, nehme viele neue Informationen und Ideen mit und vorallem viel Menschlichkeit. Schön, dass es euch gibt!“ (Marion)

„Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt und viele Antworten auf offene Fragen erhalten. Es ist besonders wohltuend, mit anderen Betroffenen zu sprechen, denen man nicht immer wieder die Krankheit und sich selbst erklären muss.“
(Jochen)

„Ich treffe in der Gruppe viele nette Leute und bekomme wertvolle Tipps für den Umgang mit unserer Krankheit.“
(Georg)

„Es gab mir Mut, als ich gesehen habe, dass man, wenn auch mit Einschränkungen, mit dieser Krankheit leben kann.“
(Patricia)

„In einer netten, ungezwungenen Atmosphäre ist der Erfahrungsaustausch sehr hilfreich bei der Bewältigung von Alltagsproblemen und wir bekommen viele Tipps und Anregungen zum Beispiel zu den Themen Behindertenstatus, Pflege etc. Die angebotenen Fachvorträge sind ausgesprochen informativ.“
(Thomas und Lisa)

„Bei den Gruppentreffen erhalte ich Tipps und Anregungen, wie ich es lerne, im Alltag besser mit der Krankheit umzugehen. Es werden außerdem in Fachvorträgen Themen erörtert, auf die zum Beispiel der Facharzt oft aus Zeitmangel nicht eingehen kann, die aber im Umgang mit der Krankheit hilfreich sind. Ich fühle mich in der Gruppe gut aufgehoben und mit meinen Problemen nicht alleingelassen.“
(Elke)

„Das Konzept unserer Gruppentreffen im Wechsel zwischen persönlichem Erfahrungsaustausch und Fachvorträgen trägt dazu bei, auftretende Probleme besser zu verstehen und zu bewältigen. Obwohl schon länger von der Krankheit betroffen, erfahren wir immer noch wertvolle Tipps, die Mut machen für den täglichen Umgang mit der COPD.“
(Heinz und Ina)